Intensivworkshop für Schauspieler/innen


Das Mantra eines Schauspielers sollte sein: Loslassen, Nachgeben, Zulassen
(William Esper, Kunst und Handwerk des Schauspielers, Verlag André Bolouri, 2015)

»Sich einlassen und loslassen«
In diesem Workshop lernst Du, einschränkende Gedanken, Gefühle und Gewohnheiten, die Dich daran hindern, authentisch, wahrhaftig und durchlässig zu spielen, loszulassen.

Die Wünsche nach Anerkennung, Kontrolle und Sicherheit – einfach loszulassen.

Und Du lernst, die Gefühle, die Du hervorgerufen hast – durch welche der Techniken und Methoden, die im Schauspielunterricht gelehrt werden, nach Stanislawski, Strasberg, Adler, Meisner, Tschechow, nach welchem Ansatz auch immer – verlässlich und leicht auch wieder loszulassen.

Nach der Szene und auch, bevor eine nächste Szene beginnt.

Um frei zu werden für das, was kommt, und um die Angst davor zu verlieren, Dich wirklich tief auf die vorgestellten Umstände einzulassen.

Du wirst im eigenen Erleben erfahren, dass Festhalten und Loslassen zwei Seiten einer Medaille sind und dass das eine ohne das andere so unvollständig ist und bleibt wie das andere ohne das eine.

Für wen?
Für Schauspieler/innen, die lernen möchten, Gefühle auch sicher wieder loszulassen.

Termine auf Anfrage
Ich biete zu diesem Thema Miniworkshops als auch Tages- und Wochenendseminare an.

 

Den Workshop ‘Sich einlassen und loslassen’ habe ich als sehr intensiv und für meine schauspielerische Arbeit als sehr bedeutend erlebt. Durch das genaue Betrachten und das gezielte Formulieren von Fragen zu den Gedanken und Gefühlen ist es möglich, diese für den schauspielerischen Prozess noch mehr zu intensivieren. Nur wo es quasi auch eine Gegenbewegung des Loslassens gibt, kann sich die volle Kraft der Gefühle ausdrücken. Das ist befreiend und ein tolles Erlebnis !! Sehr zu empfehlen.
Danke an Michael Schürks für seine intensive und sensible Arbeit auf diesem Gebiet.
— Ulrike Haase


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Ermäßigung für Teilnehmer/innen meiner Movement Classes in den Jahresausbildungen im Actors Space Berlin. | Profil/Ulrike Haase